Mittwoch, 3. Oktober 2007

Vientiane, Tad Lo und die 4000 Islands

Ja jetzt hatte ich in der letzten Tagen wenig Zeit fuers Internet oder es war saulangsam und teuer. Deshalb muss ich jetzt meine Posts verkuerzen...




Vientiane, die Hauptstadt von Laos, hat mir ganz gut gefallen, war aber nicht so schoen wie Luang Prabang.



Die Hauptattraktionen sind ein Siegestor "Anousavari'' und der etwas ausserhalb liegende Buddhapark, zumindest hat mir das am Besten gefallen. Leider hab ich davon keine Bilder mehr auf der Kamera, die sind naemlich schon gebrannt. Also muesst ihr euch mit dem aeltesten Kloster "Vat Sisaket" begnuegen...:)


Viel moechte ich zu Vientiane nicht mehr schreiben, ist schon fast zu lang her. Was aber auf jeden Fall noch cool war, war die einzige Disko, die auch nach 0 Uhr noch auf hatte. Da waren mehr Laoten als Touris, viele Ladyboys und die Musik war auch auszuhalten!




Danach gings weiter zum Tad Lo, da gab es noch 3 schoene Wasserfaelle, aber meine Kamerabatterien waren leer... Tja, ich kann aber versichern das es ein sehr schoener Anblick war, in einem konnte man ganz vorsichtig baden, aber die Stroemung war schon ziemlich stark.


Meine letzte Station in Loas waren die ganz im Sueden liegenden 4000 Inseln im Mekong.

Wir haben auf Don Det gewohnt. Eigentlich wollten wir auf die groesste, haben aber den Ausstieg aus dem Tuktuk verpasst in dem wir mit sovielen Leuten drinsassen, dass noch 4 hinten auf dem Wagen standen und das dann 5 Stunden lang...Herrlich...

Die Insel war schoen, aber es war wieder alles sehr einfach. Bungalow fuer 2 Doller die Nacht, Storm nur von 18- 21 Uhr, laenger haben die unseren Generator nicht angelassen.
Eigentlich wollte ich ja vermeiden im Mekong zu schwimmen, aber auf Don Kohn, einer Nachbarinsel, die wir mit dem Fahrrad erkundet haben, gab es einen schoenen Strand und die kleine Abkuehlung tat nach der Fahrt echt gut. Wenn man nicht genau hinguckt sieht man kaum, dass man im braunen Wasser badet...haha
Naja, war eh egal, spaeter haben wir naemlich festgestellt, dass unser Badezimmerwasser eh direkt aus dem Mekong gepumpt wurde. Also kaum ein Unterschied zu den Bewohnern der Inseln, die morgens und abends in den Mekong steigen, um sich zu waschen... Nach 4 Tagen duschen nur mit Mekongwasser hab ich mich auch echt dreckig gefuehlt...
Ansonsten war die Insel sehr chillig. Ich habe wieder viel Zeit in der Haengematte geruht. War aber nach ner Hoellenfahrradfahrt ueber riesen Steine nur um eine alte verkrueppelte Lok und eine alte franzoesische Verladerampe zu sehen, echt noetig. Mein Arsch brennt immer noch!
Der groesste Wasserfall von Laos, zumindest dem Volumgen nach, war jedoch eher ein Reinfall! Es ist zwar beeidruckend, dass da 9,5 Millionen Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe stuerzen, aber der Anblick war nicht so schoen. War eben ein Wasserfall mit braunem Wasser und nicht wirklich hoch! Deshalb auch kein Bild! HAHA.

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